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In Sekiro: Shadows Die Twice braucht man nicht so viel Skill

Dark Souls ist vor allem für seine enorme Herauforderung bekannt. Nicht selten werden Einsteiger daher bei vielleicht eher offensichtlichen Fragen mit einem ganz bestimmten Meme bzw. Gif beworfen: “Git gud” (Get Good).

Directror Hidetaka Miyazaki möchte vielen Spielern nun die Angst nehmen, denn in Sekiro geht es nicht, wie in Dark Souls, darum, dass man seine Fähigkeiten immer weiter testet, anpasst, verbessert, es geht sehr viel mehr darum, dass man sein Köpchen benutzt.

An vielen Stellen des Spiels sollen die Gegner so schwierig sein, dass sich in einen Kampf einzulassen, nahezu unmöglich ist. Der Spieler muss dann einen schlauen Weg drumherum finden, um den Abschnitt schaffen zu können.

There are two key things about battle in Sekiro. In combat, one of the key aspects that’s important in this game is the violence of the clashing of swords. The other thing is the verticality and dynamic movement that you’re allowed.

That dynamism is in the combat, as well. There are lots of different ways to approach a battle, such as stealth, or using your arm tools. Attacking from above, for example. Some of your ninja tools can take advantage of an enemy’s weakness, as well. Or, if you want, you can just go straight in with your sword.

There are lots of different things you can do that will help you in battle. The game is designed in such a way that even if you’re not insanely good at the game, you can figure out how to get through it if you think about it and play it smart. -Hidetaka Miyazaki

Diese Vielfalt im Kampf spiegelt sich wider, indem der Spieler die Vertikalität einplant, von oben angreift und die Schwächen des Gegners auszunutzen weiß. Außerdem gibt es unterschiedliche Werkzeuge, die gut eingesetzt, einen Kampf sehr schnell entscheiden können.

Eine ganz große Neuerung in dem Spiel wird vor allem sein, dass man sich an der Stelle wiederbeleben kann, wo man gestoben ist. Wir müssen also nicht nach Leuchtfeuern ausschau halten und die Strecke abmessen, wenn es zum sehr wahrscheinlichen Tod kommt. Anderseits kann man aber nicht immer an derselben Stelle wiederbeleben. So entsteht immer wieder eine Art von Risiko und natürlich schnellerem Gameplay.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=4OgoTZXPACo

Wie in allen anderen Souls-Teilen geht es auch in Sekiro hauptsächlich um den Tod. Doch in diesem Spiel wird die Wiederbelebung nicht etwa als Feature genutzt, um das Spiel einfacher zu machen. Der Spieler kann seinen eigenen Tod nutzen, um Gegner zu töten. So soll mit dem Leben gespielt werden. In heiklen Situationen, wie etwa, wenn sehr viele Krieger um einen herumstehen, kann es sehr schnell passieren, dass man stirbt. Wiederbelebung kann dann der einzige Weg sein, um die Stelle zu bewältigen. Die Wiederbelebung macht das Spiel also nicht einfacher, sie muss omnipräsent sein, um das Spiel überhaupt schaffen zu können.

 

 

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