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Attack on Titan – Review zu 01×18

Freitagabend = Attack on Titan.

Heute schien die Folge doch zwischen Eren und Armin hin und her zu wechseln. Mal sah man Armin in Not aufgrund der großen Super-Titanin, mal sah man Eren mit seinen Befehlen hardern. Und das war wohl auch das große Thema in der Folge:

Sollten Soldaten immer Befehlen Folge leisten, ohne über diese nachzudenken?

Armin, eindeutig der Denker und Stratege der Gruppe, kann sich nicht wirklich mit diesem Gedanken anfreunden. Zwar versucht er, ein guter Soldat zu sein und bedingungslos die Befehle zu befolgen, die auch seinen Tod bedeuten könnten, auf der anderen Seite hinterfragt er sie aber auch.

Eren hingegen ist etwas stumpfsinniger und impulsiver. Wenn er mit einem Befehl nichts anfangen kann, fragt dieser nach. Was ihn zunächst als dümmlich darstellt, entpuppt sich später als ein natürliches Verhalten in dieser Situation.

Eine weitere wichtige Charaktereinführung ist Krista, die nicht nur die Retterin der Gruppe rund um Armin, sondern auch der neue Love-Interest von dieser Gruppe wird, da sie hübsch, mutig und emotional ist – und ihnen allen das Leben gerettet hat.

Während die Gruppe in Bredouille steckt, erkennt man immer wieder die egoistische Seite Jeans, der zwanghaft versucht, besser zu werden und nicht mehr nur an sich zu denken – in dieser Folge mit wenig Erfolg.

Die Ereignisse spitzen sich zu. Die Titanin kommt Eren immer näher und es ist immer noch nicht klar, was sie eigentlich von ihm möchte. Außerdem scheint es zu einem großen Kampf zwischen dem Aufklärungstrupp und dieser besagten Titanin zu kommen.

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